Neben seinen rein fiktionalen Arbeiten verfasst Daniel Veith auch
reisejournalistische Essays und Artikelserien. In einer Art literarischen
Collage verbindet er hierbei verschiedene Genres wie Landschaftsimpressionen,
Tourbeschreibungen, Briefe, Tagebuchausschnitte, Dialoge, geographische und
kulturelle Exkurse, um direkt und unvermittelt an das jeweilige
Reiseerlebnis heranzuführen. Die Texte illustriert er mit Aufnahmen aus
seinem eigenen, über 100.000 Dias, Papier- und Digitalbilder umfassenden Fotoarchiv.
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Eine Fahrt durch die Anden-Hochebene von Chile über Argentinien nach Bolivien
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (16.03.2006)
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Eine Autofahrt durch die Anden führt über öde Ebenen zu den höchsten Gipfeln Amerikas
In: Süddeutsche Zeitung (04.05.2006)
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[Porträt von Klaus Nixdorf]
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (18.11.2005)
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Ein Abenteuer am Titicaca-See
In: www.stern.de (09.09.2008)
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Südamerika ist Schwerpunkt der Reportagen und Aufsatzideen, die alle ein facettenreiches Gesamtpanorama des Kontinents entwerfen wollen. Auf stets humoristische Weise arbeiten sie kulturelle Unterschiede heraus, treten den üblichen Vorurteilen entgegen (“Alle Brasilianer sind schokobraun, liegen nur am Strand, feiern das ganze Jahr über Karneval und können nicht aufhören, rund um die Uhr Samba zu tanzen und Caipirinha zu trinken.”) und bieten Einblicke, die dem normalen Touristen generell verborgen bleiben:
Guaraní-Indianer führen uns zu den Ruinen der Jesuiten-Missionen in Paraguay und Nordost-Argentinien.
Auf den Spuren Alexander von Humboldts besteigen wir den Chimborazo in Ecuador, den sonnennächsten Punkt der Erde.

In Chile erzählen uns die Armen von den noch heute spürbaren Auswirkungen des Pinochet-Regimes, die Reichen dagegen speien Gift und Galle angesichts der Linkspolitik der gegenwärtigen Staatsregierung.
Mit Kolumbianern forschen wir nach dem Ursprung der karibischen Musikstile Merengue und Cumbia.
Augenzeugen berichten von der Hinrichtung Che Guevaras in Bolivien.
Ehemalige lateinamerikanische DAAD-Stipendiaten streiten sich auf einer Vernissage im Goethe-Institut von São Paulo über ihre allzu unterschiedlichen Deutschland-Impressionen.
Die argentinische High Society gibt sich ein Stelldichein im Teatro Colón in Buenos Aires.
In La Paz fliehen wir vor einer drohenden Bauernrevolte.
Junge Ecuatorianerinnen ereifern sich über den Machismo in ihrem Land.
In Südbrasilien entdecken wir die vergessene deutsche Kolonie Rolândia, wo sogar eine Kopie des Bremer Rolands steht.
In Argentinien erinnert sich Ex-Präsident Raúl Alfonsín an sein Leben als erstes demokratisches Staatsoberhaupt nach der Militärdiktatur...
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Interview mit Raúl Alfonsín, Ex-Präsident von Argentinien (1983-1989)
Buenos Aires, März 2006 |
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