2010-06-23 / Main-Post, Campus-Heft

ALICE NATTER

Vom Philologiestudenten zum Tausendsassa

[Kurzporträt]

37 Zeilen sind definitiv zu wenig um aufzuzählen, was Daniel Veith aus seinem noch nicht einmal 30-jährigen Leben schon alles machte. Ein Versuch in aller Kürze: Er spricht sieben Sprachen und versteht noch ein paar mehr, er nennt sich „manischer Weltreisender“, war in über 60 Ländern bislang unterwegs, ist Journalist, Fotograf, Drehbuchautor, Theaterproduzent und Regisseur, hat mit 18 Jahren seinen ersten Roman geschrieben und seitdem 15 Monografien und Lehrbücher veröffentlicht. Er gründete die Zeitschrift „Mikroglottika“, betreibt soziolinguistische und kulturwissenschaftliche Feldforschung über deutsche Kolonien in Südamerika und anderes, ist im Hauptberuf Lektor für Deutsche Sprache an der Universität Salamanca in Spanien und außerdem Mitglied der Deutschen Organisation nichtkommerzieller Anhänger des lauteren Donaldismus (D.O.N.A.L.D.). Aus dem Kindheitstraum, Daniel Düsentrieb nachzueifern, wurde zwar nichts. Dafür schrieb sich der Tauberbischofsheimer in Würzburg für ein Magisterstudium in Romanistik, Germanistik und Kunstgeschichte ein, war in drei Semestern scheinfrei, überbrückte die notwendige Wartezeit bis zur Prüfung mit Aufenthalten in Chile und Italien, reiste durch Südamerika, promovierte, lehrte, reiste wieder… 37 Zeilen sind definitiv zu kurz. Alles Weitere: www. danielveith.com.

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Hier können Sie einen ausführlichen Lebenslauf von Daniel Veith im PDF-Format herunterladen.
Lebenslauf Daniel Veith

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