|
2003-01-09 / Tauber-Zeitung, Main-Post
KUNSTVEREIN TAUBERBISCHOFSHEIM
Weitab
von den Touristenpfaden
Diavortrag: 12 000 Kilometer quer
durch Südamerika
Im Frühjahr 2002 brach der Tauberbischofsheimer Daniel Veith
zu einer Weltreise auf: Sechs Wochen lang fuhr er mit einem Freund von
Santiago de Chile in einem Pick-up 12 000 Kilometer über die
abenteuerlichen Schotterstraßen Südamerikas bis ans
Ende der Welt nach Feuerland. In einer Diashow am Montag, 13. Januar,
versuchen die Abenteuerer im Engelsaal in Tauberbischofsheim einen
Eindruck von dem zu vermitteln, was sie während ihrer
Südamerikareise erlebt haben.
Südamerika bietet abseits aller Touristenpfade
Naturdenkmäler von solch unerhörter
Schönheit, dass sie jeden anderen Kontinent in den Schatten
stellen. Vorbei am höchsten Berg außerhalb des
Himalaya, dem Aconcagua, zog sich die Reiseroute auf der argentinischen
Ruta 40 und der chilenischen Carretera Austral, zwei
Traumstraßen Lateinamerikas, durch Wüste, Steppe,
Hochgebirge, subarktischen Regenwald und die
überwältigend-unnahbare Tafelberglandschaft
Zentralpatagoniens nach Ushuaia auf Feuerland, der südlichsten
Stadt der Welt.
Am Südatlantik entlang kehrten sie über Bariloche,
das argentinische St. Moritz, und die chilenische Seenlandschaft mit
ihren bizarren Vulkanen nach Santiago zurück. Eine Reise, die
jeglicher Beschreibung trotzt.
FOTO: Der
Tauberbischofsheimer Daniel Veith war sechs Wochen lang in Chile und
Argentinien. Am 13. Januar präsentiert er im Engelsaal eine
Diaschau.
|